Study: The Coherent Heart Heart–Brain Interactions, Psychophysiological Coherence, and the Emergence of System-Wide Order

Study by Rollin McCraty, Ph.D., Mike Atkinson, Dana Tomasino, B.A., and Raymond Trevor Bradley, Ph.D.1

Abstract: This article presents theory and research on the scientific study of emotion that emphasizes the importance of coherence as an optimal psychophysiological state. A dynamic systems view of the interrelations between psychological, cognitive and emotional systems and neural communication networks in the human organism provides a foundation for the view presented. These communication networks are examined from an information processing perspective and reveal a fundamental order in heart-brain interactions and a harmonious synchronization of physiological systems associated with positive emotions. The concept of coherence is drawn on to understand optimal functioning which is naturally reflected in the heart’s rhythmic patterns. Research is presented identifying various psychophysiological states linked to these patterns, with neurocardiological coherence emerging as having significant impacts on well being. These include psychophysiological as well as improved cognitive performance. From this, the central role of the heart is explored in terms of biochemical, biophysical and energetic interactions. Appendices provide further details and research on; psychophysiological functioning, reference previous research in this area, details on research linking coherence with optimal cognitive performance, heart brain.

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E-Sports – innere Balance optimieren

 Von Dr. Deborah Löllgen

Das Thema „Herzratenvariabilität“ (HRV) findet immer mehr Platz in den unterschiedlichen Fachbereichen, die sich mit Gesundheit, Prävention und körperlicher Aktivität beschäftigen. Wurde die HRV bisher hauptsächlich zu diagnostischen Zwecken sowohl in der (Sport-) Medizin (Risikostratifizierung, neurokardiale Regulation) als auch in der Sportwissenschaft (Trainingssteuerung, Leistungsdiagnostik) eingesetzt, wird es immer interessanter, die HRV auch im Bereich Therapie und Training einzusetzen.

Die HRV-Analyse hat sich als einfaches Messinstrument bewährt, um einen Istzustand zu definieren und eignet sich darüber hinaus aber auch, um ein gezieltes Training für ein stabiles und doch flexibles autonomes Nervensystem und damit eine innere Balance durchzuführen. Diese braucht der Mensch, um vor einer Belastung ruhig und konzentriert sein zu können, während einer Anforderung Leistung abrufen zu können und in Phasen der Erholung schnell und effektiv regenerieren zu können.

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Heute Stress im Job, morgen Depression?

Trotz aller Spekulationen, ob die Krankheitshäufigkeit psychischer Störungen in den  letzten Jahren tatsächlich zugenommen hat, sind sich Öffentlichkeit und Fachkreise einig, dass die Erhaltung und Wiederherstellung der seelischen Gesundheit im Arbeitsleben zu den wichtigsten Präventionsthemen der Zukunft zu zählen sind. Angesichts neuer arbeitsbedingter Risiken durch veränderte Belastungsszenarien und Bedrohungen infolge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist die wissenschaftliche Forschung in diesem Kontext mehr denn je gefragt. Ina Sockoll und Ina Kramer, BKK Bundesverband stellten den aktuellen Stand der Erkenntnisse in der Risiko- und Interventionsforschung zu Arbeitsstress und psychischen Störungen in einem Artikel zusammen.

Quelle: Mensch und Arbeit im Einklang; www.move-europe.de

FAZ: Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde

Burnout-Syndrom
Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde
Burnout heißt die neue Zivilisationskrankheit – jeder neunte Deutsche ist betroffen. Immer häufiger trifft es junge Akademikerinnen: Ehrgeizige Karrierefrauen, die alles auf einmal schaffen wollen und daran zugrunde gehen. Den ganzen Artikel auf http://tiny.cc/3alb1 lesen.