Wieder richtig atmen

Wie wichtig richtiges Atmen sein kann beschreibt der Artikel in Focus Online, siehe folgender Link:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/asthma/tid-30960/gesund-luft-holen-die-kraft-des-atems-wie-die-richtige-atmung-koerper-und-seele-staerkt_aid_978290.html

Wer wieder richtig Atmen lernen will, kann mit Biofeedback wieder gesund luftholen und zu einem richtigen Atemrythmus finden.

Mehr dazu finden Sie unter folgendem Link:
http://www.praxis-muenchen-zentrum.de/coaching/richtig_atmen/index.php

Sport beugt Depressionen und Panikattacken vor

Sport als Teil der psychiatrischen Therapie hat eine lange Tradition. Langsam verbessert sich auch die Evidenzlage. „Besonders gut belegt ist der Effekt von Sport bei der Depression und bei der Demenz“, sagte Professor Andreas Ströhle von der Charité Berlin. Hier gebe es jeweils mehrere randomisiert-kontrollierte Studien, die eine Linderung der depressiven Symptome sowie eine Verminderung des kognitiven Abbaus durch regelmäßigen Sport belegten.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/default.aspx?sid=631818

Heute Stress im Job, morgen Depression?

Trotz aller Spekulationen, ob die Krankheitshäufigkeit psychischer Störungen in den  letzten Jahren tatsächlich zugenommen hat, sind sich Öffentlichkeit und Fachkreise einig, dass die Erhaltung und Wiederherstellung der seelischen Gesundheit im Arbeitsleben zu den wichtigsten Präventionsthemen der Zukunft zu zählen sind. Angesichts neuer arbeitsbedingter Risiken durch veränderte Belastungsszenarien und Bedrohungen infolge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist die wissenschaftliche Forschung in diesem Kontext mehr denn je gefragt. Ina Sockoll und Ina Kramer, BKK Bundesverband stellten den aktuellen Stand der Erkenntnisse in der Risiko- und Interventionsforschung zu Arbeitsstress und psychischen Störungen in einem Artikel zusammen.

Quelle: Mensch und Arbeit im Einklang; www.move-europe.de

Machen Sie sich bitte frei (SZ Magazin Heft 06/2010)

Wer schwere Gedanken los wird, lebt gesünder. Wer Depressionen hat, bricht sich leichter die Knochen. Wir haben es immer geahnt: Unsere Gesundheit hängt von unseren Gefühlen ab. Was wir nicht geahnt haben: Jetzt gibt es dafür wissenschaftliche Beweise…
Den sehr interessanten Artikel weiterlesen auf http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32653