Das Herz verrät Belastung durch Stress und Burn-out

In dem Artikel auf wirtschaftsblatt.at von Eva Komarek wird über die Messung der Herzratenvariabilität (HRV) berichtet, um den Umgang mit Stressbelastung sichtbar zu machen.

Mehr zur HRV-Messung und wie man den Umgang mit Stress visualisieren kann, steht auf http://bit.ly/24h-HRV-Profil

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Die Macht der Gedanken

Von Kay Müllges
Quelle: dradio.de

Die Kicker des AC Milan verwenden sie bereits im Training: sogenannte Biofeedback-Techniken, mit denen unwillkürliche Vorgänge wie Herzfrequenz, Muskelspannung oder Hirnströme beeinflusst, trainiert und gegebenenfalls in Signale an die Umwelt weitergeleitet werden können.

Dem Stress auf der Spur: Die HRV-Analyse lässt Überlastungsursachen erkennen

 Ein neues Analyseverfahren misst nicht nur den Grad der Stressbelastung, sondern macht auch die Ursachen sichtbar: Durch Herzratenvariabilitätsmessung lassen sich jetzt maß­geschneiderte Lösungsstrategien zur „Entstressung“ erarbeiten.Damit hat wohl niemand gerechnet. Freunde, Familie, Arbeitskollegen – sie alle hatten Stefan S., 43, längst ein Burnout bescheinigt, hätten sogar ihre Hände dafür ins Feuer gelegt. Selten, dass der Projektmanager eines internationalen Unternehmens nicht über regelmäßige Überstunden bis 22 Uhr und Einschlafprobleme klagte. Aber auch die häufigen Absagen von Freizeitterminen, generell gehetztes Auftreten und nicht zuletzt die dunklen Augenringe – all das sprach dafür.

Mehr dazu lesen auf http://www.format.at/articles/1005/690/261073/dem-stress-spur-die-hrv-analyse-ueberlastungsursachen

Quelle: www.format.at, Autorin: Nina Kreuzinger, 7.3.2010

Study: The Coherent Heart Heart–Brain Interactions, Psychophysiological Coherence, and the Emergence of System-Wide Order

Study by Rollin McCraty, Ph.D., Mike Atkinson, Dana Tomasino, B.A., and Raymond Trevor Bradley, Ph.D.1

Abstract: This article presents theory and research on the scientific study of emotion that emphasizes the importance of coherence as an optimal psychophysiological state. A dynamic systems view of the interrelations between psychological, cognitive and emotional systems and neural communication networks in the human organism provides a foundation for the view presented. These communication networks are examined from an information processing perspective and reveal a fundamental order in heart-brain interactions and a harmonious synchronization of physiological systems associated with positive emotions. The concept of coherence is drawn on to understand optimal functioning which is naturally reflected in the heart’s rhythmic patterns. Research is presented identifying various psychophysiological states linked to these patterns, with neurocardiological coherence emerging as having significant impacts on well being. These include psychophysiological as well as improved cognitive performance. From this, the central role of the heart is explored in terms of biochemical, biophysical and energetic interactions. Appendices provide further details and research on; psychophysiological functioning, reference previous research in this area, details on research linking coherence with optimal cognitive performance, heart brain.

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E-Sports – innere Balance optimieren

 Von Dr. Deborah Löllgen

Das Thema „Herzratenvariabilität“ (HRV) findet immer mehr Platz in den unterschiedlichen Fachbereichen, die sich mit Gesundheit, Prävention und körperlicher Aktivität beschäftigen. Wurde die HRV bisher hauptsächlich zu diagnostischen Zwecken sowohl in der (Sport-) Medizin (Risikostratifizierung, neurokardiale Regulation) als auch in der Sportwissenschaft (Trainingssteuerung, Leistungsdiagnostik) eingesetzt, wird es immer interessanter, die HRV auch im Bereich Therapie und Training einzusetzen.

Die HRV-Analyse hat sich als einfaches Messinstrument bewährt, um einen Istzustand zu definieren und eignet sich darüber hinaus aber auch, um ein gezieltes Training für ein stabiles und doch flexibles autonomes Nervensystem und damit eine innere Balance durchzuführen. Diese braucht der Mensch, um vor einer Belastung ruhig und konzentriert sein zu können, während einer Anforderung Leistung abrufen zu können und in Phasen der Erholung schnell und effektiv regenerieren zu können.

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